Karl
Karl
Ecologic Institut
Germany

Sind städtische oder ländliche Fließgewässer dein Zuhause oder bist Du ein*e Küstenpirat*in?

Ich wohne in Berlin an der Spree und Havel. Da ich in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen bin, steckt aber auch ein Küstenpirat in mir.

Wie bist Du Teil der Projekt-Crew geworden?

Ich arbeite im Kommunikations-Team des Ecologic Instituts und bin damals für die Koordination der Umprogrammierung der Website an Board gekommen.

Kapitän, Smutje oder Deckhand? Wie unterstützt du das Plastikpiraten Projekt?

Gemeinsam mit unseren Web-Entwicklern kümmere ich mich um alle Prozesse im Hintergrund, damit die Plastic Pirates Website problemlos funktioniert und alle Teilnehmenden Ihre Daten auf unserer interaktiven Karte eintragen können. Zusätzlich unterstütze ich die Öffentlichkeitsarbeit und betreue die deutschsprachigen Instagram- und Facebook-Profile. Schaut doch mal vorbei oder beteiligt euch mit dem Hashtag #PlasticPiratesEU

Wie erlebst du persönlich das Plastikmüll Problem?

Das Plastikproblem ist für mich allgegenwärtig. Ob beim Joggen, spazieren gehen oder Fahrradfahren – Ich bin immer wieder erschrocken über den Müll, der in der Natur herumliegt. Durch meine Arbeit am Ecologic Institut bin ich mir außerdem über das Problem von Mikroplastik bewusst, welches für uns ja auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich ist.

Was bedeutet Dir das Plastikpiraten-Projekt? Was findest Du an dem Projekt gut?

Das Projekt ist für mich eine spannende Initiative, bei der Kinder und Jugendliche für das Thema sensibilisiert werden. Ich finde es auch bemerkenswert, dass die Daten der Citizen-Science-Aktion darüber hinaus wissenschaftlich ausgewertet werden und somit jede/r Plastikpirat*in etwas zur Forschung beitragen kann.

Wenn Du ein*e echte*r Pirat*in wärst, wie würdest Du Dich nennen?

Captain Killerwal